Wirkungsweise von Theraflax
HOME
Auslöser von Psoriasis
Entwicklung von Theraflax
Studie zu Theraflax
 
Stoffwechseleinflüsse
Einblick in den Stoffwechsel-Prozess
Einfluß von Theraflax
Verzögerte Wirkung
Psoriasis Arthritis
 

Theraflax wird seit Jahren bei der Behandlung von Psoriasis (Schuppenflechte) eingesetzt. Es ist eine Kombination aus den naturbelassenen Nahrungsölen Leinsamenöl, Schwarzkümmelöl und Borretschöl. Im Gegensatz zu anderen Produkten wird Theraflax nicht auf die Haut aufgetragen sondern oral, d.h. wie ein Lebensmittel, eingenommen. Seit Mai 2003 ist Theraflax als Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke ("bilanzierte Diät") anerkannt.

Auslöser von Psoriasis
Die Erscheinungsformen von Psoriasis sind beinahe so vielfältig wie die möglichen Ursachen. Auf der Hautoberfläche können einfache kleine rote und schuppige Stellen auftauchen. Psoriasis kann sich aber auch großflächig verteilen. Es kann auf der Kopfhaut, an den Nägeln und an jeder Stelle der Körperoberfläche entstehen. Und nicht nur auf der äußeren Haut, auch die im Körperinneren liegenden Häute können betroffen sein, wie beispielsweise bei der arthritischen Psoriasis. Die Bemühungen, das Leiden mit der Behandlung durch Salben oder Cremes auf der Hautoberfläche zu behandeln, ist oft auf lange Sicht leider nicht wirklich erfolgreich. Starke Medikamente gehen mit unliebsamen Nebenwirkungen einher.
Wer von Psoriasis betroffen ist, oder jemanden mit dieser Krankheit kennt, will meistens mehr darüber wissen. Oft zermürben einen förmlich solch unbeantworteten Fragen wie: "Wodurch kam es zum ersten Ausbruch? "oder auch: "Wie kann ich den Juckreiz behandeln?" Mittlerweile sind mehrere Auslöser für Psoriasis bekannt. Die Ursache ist häufig nicht eindeutig herzuleiten: Genetische Veranlagungen, Umwelteinflüsse oder andere Einflüsse, d.h. angeborene oder erworbene Ursachen können zur Entstehung von Schuppenflechte beitragen. Eine ganze Reihe von epidemiologischen (d.h. das Vorkommen in der Bevölkerung) Beobachtungen legen zudem nahe, dass zivilisatorische Einflüsse bei der Entstehung von Psoriasis eine Rolle spielen. Dazu gehört beispielsweise die Beobachtung, dass trotz des weitgehend identischen genetischen Hintergrundes die kaukasischen Bevölkerungen Europas (ca. 1.5%) und Nordamerikas (ca. 4%) verschieden hohe Prozentsätze an Psoriatikern aufweisen.

zur Übersicht

Entwicklung von Theraflax
Medizinisches Fachwissen mit praxisnahen Beobachtungsversuchen verbunden hat zur Entwicklung von Theraflax geführt. Mit Theraflax wurde ein Mittel hergestellt, das direkt auf die Entstehung von Psoriasis im Stoffwechselprozeß des Körpers einwirkt. Denn die Hautschuppungen deuten auf eine Funktionsstörung im Hautstoffwechselprozeß hin, die das normale Hautzellwachstum steuert: Die Haut des Psoriatikers produziert übermässig viele neue Hautzellen. Bei den betroffenen Stellen werden etwa 7 bis 9 mal mehr neue Hautzellen als bei normalem Wachstum gebildet. Daraus resultieren zudem weitere Symptome, wie z.B. schubweise Entzündungen. Um Psoriasis effektiv zu behandeln, ist es deshalb sinnvoll, die Steuerung des Hautwachstums wieder zu normalisieren.

Mit den wertvollen Bestandteilen von Theraflax werden dem Körper lebenswichtige Substanzen zugefügt, die für die Stoffwechselprozesse unverzichtbar sind und vom Organismus selbst nicht produziert werden können - sie sind essentiell notwendig. Diese Öle zeichnen sich durch einen besonders hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und einem guten Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren aus. Es ist mittlerweile durch verschiedene Studien belegt, dass Omega-3 bei unterschiedlichen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Darmerkrankungen, Multiple Sklerose, Arthritis und weiteren mehr gesundheitsfördernde Wirkungen ausüben. Auch die verbesserten Gehirnleistungen von Kindern und Erwachsenen sind bekannt. Weiterführende Informationen zu Omega-3 Fettsäuren finden Sie auch auf anderen Internetseiten wie zum Beispiel auf: http://www.omega-3.ch/Dosierung/Hautkrankheiten.htm

zur Übersicht

Studie zu Theraflax
Eine eineinhalb Jahre dauernde klinischen Interventionsstudie an Psoriasis-Patienten ist abgeschlossen worden. Darin wurde eindeutig festgestellt, dass Theraflax einen positiven Einfluss auf die Gesundheit von Patienten mit Psoriasis ausübt. Es wurde herausgefunden, dass das Blut von Patienten mit Psoriasis einen höheren Gehalt an gesättigten Fettsäuren (Palmitinsäure und Stearinsäure) aufweist. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Linolsäure und Arachidonsäure) liegen in zu geringer Menge vor. Durch die Zufuhr der essentiellen Fettsäuren Linolsäure und Linolensäure mittels der Ernährung wird der nötige Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren angehoben und wirkt somit diesem Defizit entgegen.

Bei der Linolensäure werden zwei Formen unterschieden, die Alpha- Linolensäure ( zu den Omega-3-Fettsäure zählend) und Gamma-Linolensäure ( zu den Omega-6-Fettsäure zählend). Die Alpha- Linolensäure wird insbesondere für die Hemmung von Entzündungen benötigt.

In der Studie wurde deutlich, dass die kontrollierte Aufnahme von Linolsäure und Linolensäure, die mit Theraflax verabreicht wird, bei Psoriasis-Patienten einen besonderen Nutzen hat. Theraflax ist deshalb als diätetisches Lebensmittel geeignet. Eine diätetische Behandlung mit Theraflax bei Patienten mit Psoriasis stellt somit eine sinnvolle Ergänzung der Gesamttherapie dar. Es führt zu starken Linderungen der Beschwerden.

zur Übersicht

Stoffwechseleinflüsse
Einige Ursachen für Stoffwechselstörungen, die unter anderem an der Haut zu erkennen sind, liegen beispielsweise im Verdauungsprozeß. Es kann zu Leberstörungen kommen, die keine ausreichende Enzymproduktion erlauben oder zu Dünndarmstörungen, die keinen ausreichenden Aufschluss der im Nahrungsbrei vorhandenen Nährstoffe ermöglichen. Die Leberstörungen können angeboren oder erworben sein, letzteres z.B. durch hohen Alkohol- und/oder Tabakkonsum. Für den Dünndarm, durch den die Absorption von Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien stattfindet, gilt das in gleicher Weise. Praktisch jedes an der Verdauung oder Vorverdauung beteiligte Organ kann einen Beitrag zur Entstehung psoriatischer Symptome leisten, also auch die Gallenblase und der Magen, oder eine gestörte Mundchemie. Was hier in wenigen Worten angeführt wird, ist ein Thema von enormer Komplexität.

Im Haut-Stoffwechselprozess spielen viele verschiedene Faktoren zusammen. Neben den Fettsäuren sind Enzyme und Co-Faktoren wie Vitamine und Mineralien beteiligt. Die Fettsäuren können vom Körper nur über mehrere Schritte mittels mehrerer Enzyme in die benötigten Endsubstanzen umgewandelt werden.

zur Übersicht

Einblick in den Stoffwechsel-Prozess
Für die Stoffwechselstörung scheint in erster Linie eine Signalstörung bei der Übertragung von Wachstumsimpulsen zur Haut vorzuliegen. Folge davon ist eine unkontrollierte Bildung neuer Hautzellen. Die genauen Mechanismen der Steuerung des Hautwachstums sind weitgehend unbekannt. Eine übermässige Zellvermehrung führt notwendigerweise zu Versorgungsproblemen an den betroffenen Hautpartien, weil die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen für eine um das 7 bis 8 - fache gesteigerte Zellneubildung nicht möglich ist. Die Folge können die Bildung deformierter oder nekrotischer Zellen sein oder das entstehen von Zellen ohne Zellkern. Das so gebildete Gewebe wird vom Abwehrsystem des Körpers als "entartet" erkannt und angegriffen, was zu entzündlichen Prozessen führt.

Omega-3 und Nervensystem
Die Störungen können sowohl bei hormonellen als auch bei synaptischen Vorgängen der Nervensteuerung auftreten. Wahrscheinlich spielt das Stammhirn im Steuerungsprozeß eine Rolle, möglicherweise in Kombination mit hormonellen Mechanismen. Neueste Erkenntnisse weisen darauf hin, dass die Alpha-Linolensäuren (auch a- Linolensäure geschrieben oder kurz: ALA) eine bedeutende Rolle bei der Funktionalität der Nervenzellen spielen.

Der Hautstoffwechselprozeß wird durch komplexe biochemische Funktionsweisen aufrecht erhalten. An verschiedenen Orten im Körper werden Stoffe umgewandelt. Eine wichtige Rolle dafür spielen die essentiellen Fettsäuren Linolsäure und Linolensäure. Wichtige Orte für den Stoffwechselprozeß sind die synaptischen Membranen, also die Stellen, an denen Nervenimpulse und Signalübertragungen vonstatten laufen. Eine synaptische Membran weist im Körpergewebe eine der höchsten Konzentration der Omega-3-Fettsäure DHA (Docohexanoinsäure; 22:6n-3)* auf. Die Herstellung der Omega-3 Fettsäure DHA hat 6 Doppelbindungen und ist für das Gehirn und die Nervenfunktionen unentbehrliche. Sie wird aus dem Ausgangsmaterial Alpha-Linolensäure (ALA ; 18:3n-3) gebildet.
*(Zur Eräuterung der Formel: Fettsäuren werden nach der Anzahl ihrer Kohlenstoffatome - hier: 22 - und der Anzahl ihrer Doppelbindungen - hier: 6 - mit 22:6 gekennzeichnet. Die angehängte Formal "n-3" besagt, dass die erste Doppelbindung schon am 3. Kohlenstoffatom ansetzt, das ist das Kennzeichen der Omega-3 Fettsäuren. Setzt die erste Doppelbindung beim 6. Kohlenstoffatom an, schreibt man "n-6". Hierbei handelt es sich dann um Omega-6 Fettsäuren. Die Bezeichnung "Omega" hat sich in der Wissenschaftsgeschichte etabliert. Weil der griechische Begriff "Omega" der letzte Buchstabe des griechischen Alphabetes ist, wird die letzte Stelle der Kohlenstoffkette ebenfalls mit Omega benannt. Von dort aus wird die Position der Doppelbindung gezählt.)

Die Herstellung der wichtigsten ungesättigten Fettsäuren DHA (Docohexanoinsäure ) aus ALA (Alpha-Linolensäure ) und EPA (Eicosapentaenoische erfordert mehrere Schritte in der Biosynthese. Zunächst wird mithilfe von Enzymen ein Wasserstoffatom aus einem Molekül der DHA abgespalten (Desaturierung). Dadurch entsteht eine zusätzliche Doppelbindung und damit eine der wichtigen ungesättigte Verbindungen. Gleich darauffolgend wird ein Kohlenstoffatom in die Kohlenstoffatomkette eingegliedert (Elongation), was ein notwendiger Schritt auf dem Weg zum Bau höherwertiger Fettsäuren ist. Somit wird durch das Einfügen von einer Doppelbindung die EPA (Eicosapentaenoische Säure; 20:5n-3) hergestellt, durch das Einfügen einer weiteren Doppelbindung die DHA. Für diese Prozesse werden von der ALA bis zur fertigen DHA insgesamt drei Enzyme benötigt: die delta-6, delta-5 und delta-4 Desaturase.

Als Zwischenergebnis dieser Betrachtung kann daher festgehalten werden:
- ohne Alpha-Linolensäure gibt es keine DHA
- ohne DHA gibt es keine geordnete synaptische Signalvermittlung.
- ohne die drei Enzyme gibt es keine DHA-Synthese für die synaptische Membran.

Die ausreichende Zufuhr der essentiellen Fettsäure Omega-3 u n d eine (körpereigene) ausreichende Produktion der drei Enzyme (Desaturate) sind daher unerlässliche Voraussetzung für geordnete Synapsenfunktionen.

Omega-6 und Entzündungshemmung durch PGE
Die weitere essentielle Fettsäure ist die Linolsäure oder Omega-6 (18:2n-3). Ihre Bedeutung im Szenario der Psoriasis besteht darin, dass aus Omega-6 unter Einwirkung der delta-6-desaturase die Gamma-Linolensäure (oder auch g-Linolensäure, GLA; 18:3n-6) entsteht. Aus dieser GLA entsteht unter Einwirkung derselben Enzyme, wie im Omega-3-Stoffwechsel, und nach weiteren biochemischen Prozessen das Prostaglandin PGE1, der wichtigste Entzündungshemmer im menschlichen Körper.

Auch hier gilt analog: Ohne Omega-6 und ohne die mehrfach erwähnten Enzyme kein PGE1, was in einem beträchtlichen Entzündungspotential für den betroffenen Organismus resultiert.

Eine Erhöhung des Gefahrenpotenzials besteht darin, dass aus Omega-6 durch Einwirkung von delta-6 und nachfolgend delta-5 Desaturase die Arachidonsäure (AA, 20:4n-6) entsteht, die bei entsprechender Veranlagung oder bei Bildung im Überschuss in eine Reihe entzündungsfördernder Substanzen umgewandelt werden kann, darunter das Prostaglandin PGE2 und verschiedene Leukotriene, deren entzündungsförderndes Potenzial um den Faktor 1000 höher ist als das von PGE2.

Hier ist zu erwähnen, dass beide Stoffwechselreihen dieselben Enzyme beanspruchen, und diese sich sogar darum "streiten". Die Produktion von zu wenig Omega-3 bedeutet daher, dass bei einem Überschuss an Omega-6 sowie bei entsprechender körperlicher Veranlagung beziehungsweise einer Enzymschwächen schädliche Arachidonsäure (AA) in grossen Mengen erzeugt werden k a n n . Sie sind für Entzündungsschübe verantwortlich.

Es ist weiter davon auszugehen, dass die zu Grunde liegenden biochemischen Vorgänge einer Reihe von zyklischen Schwankungen unterworfen sind. Sie werden von Regelkreisen beeinflusst, die in hohem Masse vom Verhalten des Immunsystems abhängen.

Ferner ist bedeutsam, dass in der modernen westlichen Küche kaum noch Omega-3 in die Nahrung gelangt, weil das Molekül 18:3n-3 bei Temperaturen über 55 Celsius auseinander bricht, und daher zumeist im Kochprozeß zerstört wird. Aus diesem Grund sollte Theraflax nicht erhitzt werden. Es können sich zudem unerwünschte Stoffe wie Lipitoxine bilden.
Auch in Margarine ist Omega-3 nur in winzigen Spuren enthalten. Im Gegensatz hierzu wird jedoch Omega-6 im Überschuss angeboten und verzehrt, mit entsprechend negativen Folgen für entzündungsunterstützende Prozesse.

zur Übersicht

Einfluß von Theraflax
Es lag daher nahe, für ein ausreichend hohes Angebot an Omega-3 zu sorgen und mit Omega-6 gleichzeitig Substanzen zuzuführen, die beruhigend auf das Immunsystem einwirken. Es werden den im Körper zur Vermeidung psoriatischer Symptome die erforderlichen Substanzen mit Theraflax deshalb in ausreichend grosser Menge zur Verfügung gestellt, dass auch bei möglichen Verlusten noch genügende Mengen zur Verfügung stehen. Das ist etwa so, als wollte man durch eine undichte Rohrleitung einen Liter Wasser von A nach B befördern. Wenn bei B ein Liter ankommen soll, muss man bei einem Leck sehr viel mehr als ein Liter bei A einlaufen lassen, um den Verlust auszugleichen.

Auf das Nervensystem wirkt Schwarzkümmelöl (Nigella Sativa) ein. Es mag durchaus sein, dass die bei Psoriatikern vorliegende Überproduktion von Arachidonsäure und ihren Folgeprodukten PGE2 und Leukotrienen durch die mässigende Einwirkung der Bestandteile von Nigella Sativa unterbleibt. Jedenfalls hat sich durch entsprechende Versuche gezeigt, dass weder Leinsamenöl noch Schwarzkümmelöl für sich alleine die beobachteten positiven Auswirkungen zum Abklingen der psoriatischen Symptome bewirken.

Ein weiterer Bestandteil von Theraflax ist Borretschöl mit seinem hohen Anteil an Gamma-Linolensäure (GLA). Letztere wird bei normaler Köperfunktion unter Einwirkung des Enzyms Delta-6-Desaturase ("D-6-D") aus der Linolsäure (Omega-6) hergestellt. Liegt ein Mangel an D-6-D vor, so wird zu wenig GLA erzeugt. Das wirkt sich deshalb negativ aus, und kann entzündungsfördernd wirken, weil GLA ein Zwischenprodukt auf dem Wege zur Produktion des oben erwähnten entzündungshemmenden Prostaglandins PGE1 ist. Die Zufuhr von GLA in der Nahrung erspart dem Körper diesen Zwischenschritt, wodurch ein Mangel an D-6-D gewissermassen überbrückt werden kann.

zur Übersicht

Verzögerte Wirkung
Häufig wird die Frage gestellt, weshalb Theraflax nicht sofort wirkt, sondern erst mit einer Verzögerung von zwei bis vier Wochen, manchmal sogar erst nach noch längerer Zeit.

Die Verzögerung wird dadurch bedingt, dass die im Körper stattfindenden enzymatischen Umwandlungsprozesse ineffizient und langsam sind. Nur etwa 4 bis 5% der in Nahrungsmitteln zugeführten Ausgangssubstanzen, also Alpha-Linolen (ALA) bzw. Linolsäure gelangen in diesen Prozess hinein; das gilt für den gesunden und nicht durch Fehlfunktionen gestörten Köper. Der Rest von etwa 95% wird als Nahrung im Körper "verbrannt", so wie andere Energiespender auch. Ferner laufen die durch die genannten Enzyme induzierten Vorgänge nur langsam ab.

Wenn also ein Mangel an bestimmten Stoffwechselprodukten vorliegt, dann dauert es je nach Veranlagung des Patienten unterschiedlich lange, bis die für eine normale oder zumindest verbessert Körperfunktion erforderlichen Mengen an diesen Substanzen zur Verfügung stehen. Es ist demgemäss auch kein Fall bekannt, in dem Theraflax "über Nacht" zu sicht- oder fühlbaren Verbesserungen des psoriatischen Krankheitsbildes geführt hat. Das geht schon theoretisch nicht.

zur Übersicht

Psoriasis-Arthritis*
In einer ihrer schlimmsten Formen, der Arthritis psoriatica, sind auch die Gelenke betroffen. Es wird die Gelenkknochen umhüllende Knochenhaut ("Periost") angegriffen. Die Knochenhaut ist in ihrem Aufbau der äusseren Haut des Menschen durchaus ähnlich; auch sie hat regenerative Funktionen. Sie tritt nur bei wenigen Psoriatikern auf.

Häufigkeit von Arthritis psoriatica
Psoriasis in der gesamten Bevölkerung:
1 - 3 %
- Arthropathische Psoriasis bei Patienten mit Psoriasis:
5 - 15 %
- Arthropathische Psoriasis in der gesamten Bevölkerung:
0,1 - 0,2 %
Quelle: Dr. med. Uwe Lange, Novartis

Auffällig ist, dass TheraflaX gerade bei den arthropathischen Psoriatikern meistens erfolgreich wirkt, d.h. zu schmerzfreien Zuständen führt. Im Rahmen der Studie zeigte sich, dass die Ergänzung der Nahrung mit Theraflax insbesondere bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis einen positiven Effekt auf die Befindlichkeit der Patienten hat. Bereits nach einer Einnahmedauer von ca. 10 Tagen wurde bei einer signifikanten Anzahl von Patienten eine erhebliche Besserung des Befindens deutlich: Die Entzündungen und Schmerzen liessen deutlich nach oder verschwanden sogar vollständig.

*Andere Namen:  
-Psoriasis-Arthritis -Arthritis psoriatica
-Psoriaticarthropathie -psoriatische Arthropathie
-Arthropathia psoriatica -chronische Arthritis psoriatica
-psoriatische Ostearthropathie -Rhumatisme psoriasique

Zur Übersicht