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TheraflaXä
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Erfahrungsberichte
Diese
Auswahl von Erfahrungsberichten unserer Kunden soll zu weiteren Informationen
zur Anwendung von Theraflax und
allgemeinen Erfahrungen mit Psoriasis führen. Eine Gewähr
für die Richtigkeit der Information, der angegebenen links, oder
eine Billigung des Inhalts ist damit nicht verbunden.
Zum Schutz unserer Kunden veröffentlichen
wir die Zuschriften anonym. Gerne
leiten wir Emails an die Verfasser weiter und stellen Kontakte für
Erfahrungsaustausch her.
From: Andreas B.
To: theraflax.de
Sent: Sunday, October 09, 2005 1:13 PM
Subject: Theraflax Erfahrungsbericht
Ich möchte hiermit meine Erfahrungen mit Theraflax mitteilen und
mich auf diesem Wege auch für die stets rasche Abwicklung von Neubestellungen
danken.
Im Oktober 2004 begann das Grundgelenk des großen Zeh's meines
rechten Fußes stark zu Schmerzen. Die ersten Diagnosen von mindestens
drei Ärzten, auch wegen der starken Schwellung, war Gicht. Doch
die verordneten Medikamente (alle möglichen Formen von Diclofenac)
halfen nicht.
Der Verlauf der Krankheit geriet nach und nach Gichtuntypisch. Schließlich
ging ich zu einem Rhumatologen, der sich dann von einem Dermatologen
die Existenz einer Schuppenflechte bestätigen ließ. Schließlich
bestätigte auch eine Fach- Uniklinik die Diagnose.
Die vorgeschlagene Medikation war Metotrexat. Nach Durchlesen der Nebenwirkungen,
sowie nach meinen Recherchen im Internet, entschied ich mich jedoch
vor der Einnahme dieses Medikamentes, Theraflax zu probieren.
Ich fing im Mai 2005 mit der Einnahme an. Bis dahin hatte ich, z.B.
3 Monate lang täglich 1200mg Ibuprofen eingenommen. Wenn ich die
Einnahme von Ibuprofen unterbrach verschlimmerte sich mein Zustand schon
in wenigen Tagen.
Nach bereits 10 Tagen Einnahme von Theraflax empfand ich eine Besserung.
Doch nach ca. 16 Tagen wurde es wieder schlechter. Nachdem dies exakt
Ihrer Beschreibung entsprach, habe ich die Dosis von 2 Esslöffel/Tag
auf 2 Teelöffel/Tag reduziert.
20 Tage nach Beginn der Einnahme brauchte ich kein einziges mg Ibuprofen
mehr zu mir nehmen, weil ich Schmerzfrei war.
Dieser Zustand hält bis heute an und er wurde von Woche zu Woche
besser.
Doch leider trifft dies "nur" für meine Gelenke zu.
Meine Schuppenflechten auf der Haut, die zum Glück nie mein Hauptproblem
waren, blieben jedoch im gleichen Ausmaß erhalten.
Diese behandle ich mit Dermatop Salbe und Creme, doch eine Heilung
ist bisher nicht in Sicht.
Trotzdem bin ich mit der Positiven Wirkung von Theraflax vollauf zufrieden
und hoffe das mindestens der Zustand meiner Gelenke so bleibt.
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Andreas B.
From: Michael P.
To: theraflax.de
Sent: Tuesday, October 04, 2005 6:57 AM
Subject: Kundennummer K-
Sehr gehrte Damen und Herren,
seit über einem Jahr verwende ich Theraflax mit ausgezeichnetem
Erfolg. Während die Auswirkungen auf die Hautherde nicht so beeindruckend
waren, bin ich von der Besserung der chronischen Gelenkentzündungen
begeistert. Nach etwa 2 Wochen waren die Schmerzen in den befallenen
Fußgelenken verschwunden, nach gut 6 Wochen Schwellung, Rötung
und Entzündung vollständig zurückgegangen.
Mit freundlichen Grüßen,
Michael P.
----- Original Message -----
From: D. H.
To: theraflax.de
Sent: Sunday, August 14, 2005 2:38 PM
Subject: Theraflax ......und darüber hinaus
Vielen Dank für die immer korrekte Lieferung von Theraflax, daß
ich nun seit Anfang 2004 regelmäßig nehme. Leider komme ich
erst jetzt zum Schreiben, da ich beruflich sehr eingespannt bin.
Bei meinen Internet-Recherchen bin ich damals auf Ihre Internetseite
gekommen und ein Satz machte mich besonders neugierig." ...Psoriatiker
haben nach neuesten Erkenntnissen mindestens eine enzymatische Stoffwechselschwäche,
die eine geordnete und ausreichende Verarbeitung von essentiellen Fettsäuren
verhindert....". Da war ein Aspekt, der neu für mich war und
in all den Studien für neue PS/PSA-Medikamente nie auftauchte -
immer nur Immunssystem relevante Informationen über die verschiedenen
Interaktionen von "T-Lymphocytes", "IGF-Repeptors",
2TNF-Inhibitors", etc. etc. (eine interessante Quelle für
diese schulmedizinische Forschungswege ist: " http://www.siliconinvestor.com/readmsg.aspx?msgid=21112338
" - next/previous - ).
Es scheint, daß man in der Psoriasis-Forschung mal wieder nicht
den ganzen Menschen sieht, sondern nur was sich unmittelbar im Hautbereich
abspielt. Übrigen habe ich Hautärzte schon seit vielen Jahren
"abgelegt" - Hilfe ist von der Seite ist nicht zu erwarten.......
Aber zuerst etwas zu meiner Person: Ich bin 58 Jahre alt und habe seit
15 Jahren Psoriasis und seit 10 Jahren Psoriasis Arthritis. In den letzten
Jahren ist eine beidseitige Hüftgelenk-Arthrose und ein Versteifung
der Wirbelsäule hinzugekommen. Und die ersten Beschwerden und Vorboten
hinsichtlich Arthrosen der Hand-und Kniegelenke und der Fußgelenke
waren schon vorhanden. Eine mißliche Situation, besonders wenn
man beruflich noch etwas erreichen will.
Leider hatte ich das Pech, in den ersten Jahren an sehr schulmedizinisch
ausgerichtete Ärzte zu geraten. Da habe ich wertvolle Zeit vertan.
Und leider war das Internet noch nicht so entwickelt wie heute. Positiv
kann vermerkt werden, daß ich mich immer geweigert hatte Medikamente
zu nehmen (und auch Schmerzmittel) die nach meiner Meinung mehr Schaden
anrichten als Nutzen bringen (z.B. die sog. Basistherapie, mit MTX etc.).
Auch bekam fast jeder Arzt mit dem ich zu tun hatte, irgendwie diesen
"and dem kann man eine Menge verdienen"-Blick. Wie oft mir
schon Hüftgelenkoperationen angeboten worden sind - als ob es eine
Wellness-Kur wäre. Zur Zeit habe ich alle Ärzte (fast alle
) aufgegeben und behandle mich selber.
Es war für mich ein mühsamer (und schmerzhafter) Lernprozess
zu realisieren, daß nicht die Ärzte für meine Gesundheit
verantwortlich sind, sondern nur ich selber.
Und hinsichtlich der oder den tieferen Ursachen meiner Erkrankung -
da bin ich immer noch am Suchen...vielleicht Parasiten etc..
Ein erster Schritt vor Jahren war eine Umstellung der Ernährung.
Trotz heftiger Bedenken meines (ehemaligen) Hausarztes ...sie können
doch nicht allen Zucker weglassen...sie bekommen Schwierigkeiten mit
der Vitamin B12-Versorgung wenn sie kein Fleisch mehr essen ...etc.
machte ich mich auf den Weg.Ich bekam meine Erkrankung(en) immer mehr
im Griff, aber die Arthrosen und der Rücken machten noch Probleme
- und die Hauterscheinungen. Besonders hilfreich war immer die Internetseite
" http://www.eignehilfe.de/ " von Michael Lindner und für
die PSA/Arthrosen: "http://www.arthrose-selbsthilfe.de/ ".
Dramatisch änderte sich das alles, als ich Theraflax fand und
darüber hinaus weitersuchte....
Vor der Einnahme von Theraflax wurden die PS-Hauterscheinungen immer
schlimmer (50%-Befall, Juckreiz, etc.). Nach ca. 4 Monate Theraflax-Einnahme
wurde die Haut jeden Tag besser und die PS auf wenige Flecken (hartnäckig,
ca 2%) begrenzt. Das war für mich eine tolle Erleichterung. Dabei
blieb es aber auch, obwohl ich die Einnahme von Theraflax variierte
und auch die empfohlenen Vitamine mit Zn und Mg einnahm. Auch an den
PSA-Schüben änderte sich nicht viel.
Die Lebensqualität wurde durch Theraflax wesentlich verbessert
und es gehört zu meiner täglichen Diät. Aber es war erst
ein weiterer Schritt auf einem weiten Weg...
Ich versuchte es mit Logik...wenn Fettsäuren so erfolgreich waren
bei der Behandlung mit PS, aber es nicht mehr weiter ging, so konnte
es doch sein, daß noch andere Fettsäuren fehlten bzw. wirksam
sein konnten. Ich machte mich auf die Suche und wurde fündig mit
"cetyl myristoleate", eine interessante, ungesättigte
Fettsäure. Wenn man im Internet (mit Google) die Schlüsselwörter
"cetyl myristoleate", "cetyl-myristoleate san diego",
"arthritis CMO" und "cetyl myristoleate psoriasis arthritis"
eingibt, wird man fast erschlagen von Produktinformationen etc. Anbei
noch einige entsprechende Links:
" http://www.vectropy.com/abt_ch11.htm ", " http://www.healthier-harvest.com/books/aboutheauthor.htm
" und " http://downlinebuilders.net/rusty/cetyl-myristoleate/cetyl-myristoleate-vet.htm
"
Man muß dann schon einiges an Zeit aufwenden um die Informationen
richtig auswerten zu können. In Deutschland gibt es nur generelle
Hinweise, wie z.B.
" http://www.grenzenlos.net/schmerz.htm ", " http://www.vital-friends.de/gesundheit/index.cfm"
von dem Berliner Arzt Dr. Thomas Höhn. Er bezieht sich wohl auf
ein bestimmtes Mittel, daß im Internet unter "cetyl myristoleat"
- ohne "e" - zu finden ist. Die Informationen sind leider
schlecht übersetzt, wenig informativ und sehr, sehr marketinglastig.
Ich habe diese zusätzliche Fettsäure über mehrere Monaten
eingenommen (das Mittel habe ich mir aus England kommen lassen) und
der Erfolg ist bei mir überwältigend. Die Schmerzen in den
Hüften, Fußgelenken und Handgelenken sind verschwunden. Kein
Schwellungen mehr. Nur die Arthrose auf der linken Seite braucht wohl
etwas länger.
Ein voller Erfolg und eine weitere Zunahme von Lebensqualität
- dank Theraflax, wenn auch nur indirekt. Aber die restlichen PS-Flecken
wollten nicht weichen. So mußte ich mich weiter auf die Suche
nach den Ursachen machen. Nach vielen Recherchen fand ich Hinweise,
daß TOA-Free Cat`s Claw mir vielleicht weiterhelfen könnte.
Die Internet-Seiten " http://www.samento.com.ec/sciencelib/sammain.html
", " http://www.stressmagic.com/samento.htm " sind da
sehr hilfreich. Im Moment nehme ich TOA-Free Cat`s Claw und jetzt nach
einigen Wochen (mit Erstverschlimmerung) fangen die PS-Flecken an zu
verschwinden. Vielleicht bin ich die PS/PSA/Arthrosen bald völlig
los.....
Es würde mich freuen, wenn meine Erfahrungen für Sie nützlich
sein könnten.
Mit freundlichen Grüßen
D. H.
From: Michael A.
To: Stefan Messmer
Sent: Wednesday, June 22, 2005 10:42 PM
Als ich damals auf Theraflax gestoßen bin, hatte ich seit einigen Monaten
recht chronische Rückenschmerzen. Die Schmerzen waren nicht gewaltig,
aber doch unangenehm. Und vor allem, ziemlich durchgängig. Ich hatte
zwar bis dahin keinen Arzt wegen meiner Beschwerden aufgesucht, hatte
aber an einem speziellen Gymnastikkurs (Rückenschule) teilgenommen.
Allerdings vollkommen erfolglos.
Einige Wochen, nachdem ich Theraflax eingenommen hatte, waren die Schmerzen
verschwunden und traten die folgenden Jahre, seitdem / während ich Theraflax
einnahm nicht wieder auf. Meine Hauterscheinungen gingen in der ganzen
Zeit nicht sehr merkbar zurück. Das änderte sich erst im Zusammenwirken
mit Psorcutan. Da ich vor etwa einem Jahr noch den Hautarzt gewechselt
habe, habe ich auch die Behandlung der Psoriasis etwas ausgeweitet.
Ich habe Ganzkörper UV-Bestrahlung erhalten und teilweise auch Beta-Psorcutan
(mit Cortison) benutzt. Mit phantastischem Erfolg. Auch mein Hautarzt
war begeistert bzw. erstaunt.
Ich gestehe, daß mich dieser Erfolg leichtsinnig gemacht hat. Also
habe ich einfach mit der Einnahme des Theraflax aufgehört. Die Pause
währte, denke ich, ca. 3 Monate. Irgendwann waren die Rückenschmerzen
(diesmal hauptsächlich Nackenschmerzen) wieder da. Ähnlich hartnäckig,
wie vorher. Kaum mal ein paar Stunden, an denen ich nicht diesen Schmerz
verspürte.
Mir fielen die oben geschilderten Erfahrungen, aus meiner Zeit vor
Entdeckung des Theraflax ein. Und so bin ich denn reumütig zu Theraflax
zurückgekehrt. Und in der Tat - nach einigen Wochen der Einnahme gingen
die Schmerzen zurück und sind jetzt wieder ganz vorschwunden.
Eigentlich müßte ich jetzt, um die hier geschilderten Erfahrungen
zu untermauern, nochmal mit der Einnahme des Öls pausieren, gucken,
ob die Schmerzen wieder auftreten. Aber ehrlich gesagt, ich verspüre
wenig Lust dazu. Mir reicht die bisherige Erfahrung vollkommen, um sagen
zu können, daß die Einahme des Öls und der Weggang der Schmerzen in
einem Zusammenhang stehen.
----- Original Message -----
From: L. Manfred
To: theraflax.de
Sent: Thursday, June 23, 2005 12:06 PM
Subject: Cortison
Hallo Herr Messmer
Ich möchte Ihnen mitteilen,dass die Theraflax Therapie bei mir sehr
gut anspricht. Mein Befall an beiden Beinen hat sich um gut 50 Prozent
reduziert. Auch die Gelenkschmerzen an der linken Hand und an dem Mittleren
Zeh haben sich sehr verbessert. Gerne können sie diese Mail in Ihre
Erfahrungsberichte mit aufnemen.
Nur eine Anfrage hätte ich noch. Bei einer Kontrolluntersuchung hat
mich mein Hausarzt auf die Verbesserung angesprochen und mich gefragt
ob Cotisonzusätze in dem Öl wären. Diese Frage konnte ich nicht beantworten
oder ein Nein beweisen. Auch die Liste von Ihnen mit den einzelnen Zutaten
hat Ihn nicht überzeugt.
Vielleicht können sie helfen.
Grüsse
Manfred L.
Antwort von Stefan Messmer:
In Theraflax ist selbstverständlich kein Cortison enthalten! Theraflax
enthält keine Zusätze, es ist ein naturbelassenes Gemisch aus Lein-,
Schwarzkümmel- und Borretschöl. Alle Angaben sind auch auf dem Etikett
der Flasche vermerkt.
Ich kann jedoch das Misstrauen Ihres Arztes nachvollziehen. Möglicherweise
hält er als Schulmediziner die Verbesserungen, alleine durch die Einnahme
von einem Gemisch aus naturreinen Ölen für nicht möglich. Als Vertreiber
von Theraflax nehme ich jedoch diese Frage sehr ernst. Mir ist auch
bekannt, dass es tatsächlich schon einmal ein Hersteller gab, der seinem
angeblichen Naturprodukt Cortison beimengte um eine Wirkung zu erzielen.
So etwas ist natürlich kriminell und wirft leider auch Schatten auf
die ehrlichen Anbieter.
Gerne wuerde ich Ihnen und Ihrem Arzt den Nachweis erbringen, dass
in Theraflax kein Cortison enthalten ist. Ich habe mich inzwischen erkundigt,
ob bei unseren regelmässigen lebensmitteltechnischen Untersuchungen
auf Cortisonrückstände geprüft wird. Die Untersuchungen beschränken
sich jedoch auf die Fettsäurenmuster und auf die Kontrolle nach Rückständen
von Pestiziden. In einigen Tagen erhalte ich Nachricht von unserem Püflabor,Institut
Fresenius, mit welchem Verfahren und Aufwand eine Untersuchung nach
Cortison in Theraflax stattfinden kann. Ich werde Sie dann über die
Details informieren.
Falls Ihr Arzt nach Cortison kontrollieren möchte schicke ich Ihnen
sehr gerne eine Flasche Theraflax kostenlos zu. Sie können dann ja auch
eine Flasche aus Ihrem Bestand für die Untersuchung nehmen um sicher
zu sein, dass in der Zusammensetzung bei der Probeflasche nichts verändert
wurde.
Übrigens nehme ich selbst Theraflax seit nun ueber 5 Jahren mit gutem
Erfolg ein. Mit dem Hersteller, Helfried Credé in Südafrika, habe ich
seit vielen Jahren eine vertrauensvolle, sehr gute Zusammenarbeit. Ich
bin überzeugt, dass er einwandfreie, naturreine Öle wie angeboten liefert.
Ich hoffe ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen etwas weiterhelfen
und verbleibe mit freundlichen Grüssen
Stefan Messmer
Messmer Naturoel
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